Monday, June 25, 2007

Der Tag, an dem Du geboren wurdest

Habt Ihr Euch immer schon einmal gefragt, was denn an dem Tag, an dem Ihr geboren wurdet, in der Welt geschah? Hier koennt Ihr Euer Geburtsdatum eingeben und ein wenig darueber heraus finden. Seltsam nur, dass die Nummer eins Hits von damals mir bis heute absolut unbekannt waren.

Sunday, June 24, 2007

Stirbt Coney Island



Coney Island, das Vergnuegungsviertel im Sueden Brooklyns, wird zerstoert. Das zumindest ist der Eindruck, den man von vielen Aktivisten vermittelt bekommt. Coney Island, das ist ein mystischer, ikonenhafter Ort, der schon etwas herunter gekommen ist (einige nennen das Charm), und nun von Immobilienhaien aufgemoebelt werden soll. Die Plaene, Luxusbauten am Strand zu errichten, und die alten Schausteller loszuwerden, bereitet jedoch vielen Sorgen.
Der jaehrliche Hoehepunkt in Coney Island ist die sogenannte Mermaid Parade, und auch wenn nicht jeder wie eine Meerjungfrau aussieht, so war diese Parade dieses Jahr voller als sonst, wohl nicht nur, da die Parade ihr 25. Jubilaeum feierte, sondern weil viele Abschied von Coney Island feiern wollten. Manche behaupten, dass eine halbe Million Menschen zu Brooklyns Carneval der Subkulturen kam.
Ich war natuerlich auch da, vor allem, da Lisa mitmachte, jedoch verpasste ich sie in der Parade. Wie? Keine Ahnung. Waren wohl zu viele andere Leute unterwegs.

Tuesday, June 19, 2007

Britischer Boykott









Britische Universitaeten und Journalisten boykottieren Israel. Angesichts anderere Probleme, die vollkommen ignoriert werden (nicht zu sprechen von der Angst vor islamischen Fundamentalisten), ist der Boykott scheinheilig (oder schlichtweg antisemitisch?). Die Anti Defamation League hat nun eine Werbekampagne gestartet, um ueber den britischen Boykott zu informieren. Hier einige der Anzeigen.

Saturday, June 16, 2007

Gruppenbild mit Damen


Letzte Woche war meine Schwester mit ihrem Mann hier. Da Debby und Micky schon mehrfach in New York waren, kam es nicht zu den vielen netten Gruppenbildern, die man normalerweise hat. Trotzdem, ein Bild haben wir zusammen, und da ich endlich dazu gekommen bin, meine Fotos hochzuladen, praesentiere ich es Euch hier. Links sehen wir Mickys Onkel Marc und seine Frau Rose, und die anderen kennt Ihr ja. Von mir gibt es kein Bild, da ich mal wieder hinter der Kamera stehe. Das uebliche Problem.

Friday, June 15, 2007

Boker Tel Aviv

Vor einer Woche bekam ich eine E-Mail von einem Freund aus Washington. Ein Freund von ihm produziert momentan eine Dokumentation ueber Haran Yaffe, einen israelischen Musiker, der im Libanonkrieg schwer verwundet wurde. Er ueberlebte als einziger seiner Einheit den Krieg, lag im Koma, sein Magen vollkommen aufgeplatzt, wenig Hoffnung, dass er ueberleben koenne. In Israel spielte man seinen Song "Boker Tel Aviv", seine Hommage an seine Wahlheimat (Haran kommt aus dem Norden), in der Hoffnung, der Song im Radio koennte ihn aufwecken. Der Versuch hatte Erfolg. Nach zehn Tagen im Koma wachte er auf. Haran ist momentan dabei, sich zu regenerieren. Das Filmteam begleitet ihn auf einer Reise durch die USA, und man brauchte in New York noch Leute aus dem Musikgeschaeft, die in treffen koennen. Da ich Matisyahus altes Management ein wenig kenne, organisierte ich Haran ein Treffen, und hatte zuvor mit ihm ein Bierchen. Ein netter Kerl mit viel Talent. Am 21. wird er operiert. Sein Magen ist nach wie vor offen. Eine von vielen Operationen, die ihm noch bevor stehen. Hoffen wir, dass alles gut geht.

Thursday, June 14, 2007

Knocked Up mit Max Gross



Das neuste Kinoereignis ist "Knocked Up", ein Film uber einen One Night Stand, der zu einer Schwangerschaft fuehrt, und der einen alles andere als attraktiven jungen (in anderen Worten: unreifen) Mann mit einer sehr attraktiven und erfolgreichen Frau zusammenbringt. Als wir den (wirklich guten) Film zusammen mit unseren Freund Max sahen, dachten wir beide das selbe. Der Hauptdarsteller ist irgendwie wie Max. Und nun hat der gute Max daraus auch gleich eine ganze Story gemacht, die 2 Seiten in der New York Post fuellen. Ich weiss nun wirklich nicht, was witziger ist.

Sunday, June 10, 2007

SiCKO Movie -- Michael Moore Wants to Hear From You

Michael Moore wants to hear from you - und er benutzt YouTube als Rekrutierungsmittel. Ziemlich neue Idee. Ach ja, sieht er ohne Bart nicht viel aelter aus?

Saturday, June 09, 2007

Bitte einparken

Rueckwaerts einparken ist gar nicht so einfach, und da ich ja so gut wie nie Auto fahre, verlerne ich schnell die Kunst des rueckwaerts Einparkens, aber zum Glueck gibt es ja Computersimulationen -- und die funktionieren auch sehr gut, wenn man nicht allzu beschaeftigt ist im Buero.
Habt Ihr gerade mal zwei Minuten Zeit? Dann parkt doch mal ein. Einfach hier klicken.

Thursday, June 07, 2007

Nomen est omen

Es ist nicht wirklich einfach, einen Namen auszuwaehlen. Zukuenftige Eltern zerbrechen sich den Kopf darueber, wie der Nachwuchs denn genannt werden soll. In England ist der beliebteste Namen "Jack", doch der wird wohl schon bald von der Nummer zwei ueberholt. Und die lautet? Gebt Euren Tipp ab, bevor Ihr auf den Link klickt.

Monday, June 04, 2007

Big Brother is watching you

Google zoomt nun ganz nah an Euch ran, und nicht alle sind froh ueber die sehr scharfen Bilder. Lest mehr dazu hier.

Saturday, June 02, 2007

Fast wie richtige New Yorker

Meine Schwester und Micky sind zu Besuch, jedoch wohnen sie (bisher) nicht bei uns, sondern bei meinem Bruder in Manhattan. Der hat neben einem verrueckten Mitbewohner eben auch ein grosses Wohnzimmer, das nun als Gaestezimmer fungiert. Debbie und Micky waren ja schon mehrfach in New York und sind daher eigentlich keine Touristen mehr, und nun haben sie auch einen Meilenstein in Richtung "Einheimischer" gemacht, denn sie haben sich ein Handy besorgt. Seit kurzer Zeit kann man sich in NY, wie auch fast ueberall in Europa, einfach eine Simcard kaufen, und bezahlt eben pro Minute. Das man sich mit einer lokalen New Yorker Telefonnummer gleich anders fuehlt, ist den beiden anzusehen, und man benimmt sich mit der Freiheit eines Handys auch gleich anders, denn die beiden sind nun viel spontaner. Waehrend man frueher einen Termin ausgemacht hat und ihn dann auch einhielt, wird nun spontan agiert. "Lass und einfach spaeter nochmal telefonieren," ist der Standardsatz geworden. Und das macht das Planen alles andere als einfach. Aber so ist das eben, wenn man kein Tourist mehr ist.