Thursday, April 14, 2005

Sonnenschein

Heute ist ein wunderbarer Tag zum Fahrradfahren. Es sind fast 20 Grad Celsius, die Sonne scheint, der Himmel ist blau mit nur wenigen Wolken. Doch leider habe ich von all dem nichts. Einerseits wurde mir gestern mein Fahrrad geklaut, andererseits sitze ich in meinem festerlosen Buero in der L*, wo ich seit letzter Woche arbeite. Im Prinzip koennte es ein guter Job sein. Ich muss europaeische NGOs finden, denen ich europaeische Studenten finde, denen die Stiftung fuer ein Jahr lang ein Gehalt zahlt. Somit helfen wir NGOs, bezahltes Personal zu bekommen, und gleichzeitig ermoeglichen wir Studenten, Berufserfahrung im non profit Sektor zu sammeln. Klingt alles gut, und ist auch gut, doch leider ist meine Chefin, eine Multimillionaerin, die die Stiftung aus eigener Tasche finanziert, verrueckt. Alle Angestellten, die mit mir letzte Woche anfingen, sind bereits gekuendigt worden, und wie ich hoere, hat so gut wie niemand es mehr als drei Monate hier ausgehalten. Mehr dazu vielleich ein anderes Mal. Ich muss nun zurueck zur Arbeit.

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